2. Forum

Informationen zum 2. Forum Frühkindliche Bildung und Inklusion in Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg (20.06.2016)

Hier ein paar Impressionen vom 2. Forum vom 20.Juni 2016 in Freiburg (Fotografiert von Albert Josef Schmidt, Freiburg):

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09:30 Uhr
Ankommen
10:00 Uhr
Begrüßung:
Gerda Stuchlik, Bürgermeisterin der Stadt Freiburg für Umwelt, Jugend, Schule und Bildung
10:10 Uhr
Grußworte:
N.N. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
10:25 Uhr
Einführung in das Tagungsthema
Prof. Jo Jerg
(Folien als PDF)
10:40 Uhr
Hauptvortrag: Von Übergängen und ihren Untertunnelungen oder auch Überbrückungen
Dr. Karl-Heinz Imhäuser (Vorstand, Montag Stiftung Bonn)
(Vortrag als PDF)
11:20 Uhr
Podium Vernetzung versus Versäulung - Zur inklusiven Gestaltung von Übergängen aus der Perspektive von Politik, Verbände und Verwaltung
12:15 Uhr
Mittagspause und Infostände
13:30 Uhr
10 Workshops zu Übergängen
15:15 Uhr
Freiburger Impulse auf dem Weg zu einer "Kita für alle"
16:00 Uhr
Ende

„Brücken bauen“ Qualitätsstandards zu Kooperation Kita-Grundschule im Hinblick auf eine inklusive Umsetzung

Daniel Ferch, Geschäftsführer der Vereinigung Freiburger Sozialarbeit e.V. ; Claudia Kunz, Kooperationsbeauftragte des Staatlichen Schulamtes für die Stadt Freiburg/ Kooperationslehrerin der Tulla-Grundschule; Sabine Loskant, Kooperationsbeauftragte des Staatlichen Schulamtes für die Stadt Freiburg; Karin Ehinger, Fachberaterin der Kitas in Trägerschaft der Stadt Freiburg; Claudia Kunz, Leitung einer Freiburger KiTa

In diesem Workshop stellen Vertreterinnen aus dem Schul- und  Kitabereich die Freiburger "Standards zur Kooperation Kita - Grundschule", deren partizipativen Entwicklungsprozess, sowie die Verankerung und den Praxistransfer in der Kommune vor.  Praxisbeispielen beleuchten insbesondere eine inklusive Umsetzung. Beim Austausch der Teilnehmenden sollen Erfahrungen aus anderen Kommunen, fachliche Statements und Fragen zur Sprache kommen.

"Schritt für Schritt - Wir machen uns gemeinsam auf den Weg" - Von der Kita/Schulkindergarten zu einer kooperativen Einrichtung am Bsp. Kita Piratenbucht / Sprachheilkindergarten Freiburg

Andrea Obermann, Kita-Leitung Piratenbucht, Sybille Fuchs, Leiterin Sprachheilkindergarten Freiburg

Ankündigung

Nach Darlegung der Unterschiedlichkeiten der beiden Einrichtungen stellen wir die Gemeinsamkeiten der Konzepte und die Chancen und Möglichkeiten einer Kooperation und Zusammenarbeit vor. Dies geschieht anhand von Filmen, Power Point Präsentation und Gruppenarbeit.

Aus dem Wohnheim für Menschen mit Fluchterfahrung in die Kita

Gordon Dresel, Flüchtlingssozialdienst  Deutsches Rotes Kreuz Freiburg  in Kooperation Annette Langbein, Kinder- und Familienzentrum  Wiesengrün Diakonisches Werk Freiburg

Ankündigung

Einblick in Flüchtlingssozialdienst, Leben im Wohnheim Anfragen Kindergartenplätze an Flüchtlingskinder- Austausch und Anregungen.

Miteinander vertraut werden - Übergänge als Anregungs- und Entwicklungschance

Gabriele Schmal, Leiterin der Kita am Seepark Freiburg, Matthias Hasart, Heilpädagoge, Kita am Seepark, Nadege Pokou, Mutter aus der Kita

Ankündigung

Exemplarisch am Beispiel des Überganges von der Krippe in den Kindergarten innerhalb unserer Kita wollen wir die Bedeutung von Übergangen auf Bildungsprozesse diskutieren. Unser besonderer Blickwinkel richtet sich dabei auf Kinder mit erhöhtem Förderbedarf und in unserem speziellen Beispiel auf Zwillinge.

Übergang von der Integration zur Inklusion – Zu der sich verändernden Rolle der HeilpädagogInnen in Kitas

Angelika Seiwert-Leicht (Dipl. HP), Leiterin, Kinderfördernetz P.R.I.S.M.A. / Caritasverband-Freiburg-Stadt e.V., Walburga Ebi-Kirchgäßner (Dipl. HP), Leiterin der Frühförderstelle der AWO Freiburg

Ankündigung

Was unterscheidet Integration von Inklusion im Alltag?
Und was bedeutet: gleiche Teilhabe und gleiche Bildung für alle?
Wie sich diese Aspekte in der Interdisziplinarität ausdrücken und welchen Beitrag an diesen Übergängen und Gestaltungsprozessen HeilpädagogInnen leisten können, wird in diesem Workshop erläutert und diskutiert.

Auf dem Weg zum inklusiven Kinder- und Familienzentrum

Damaris Kopp, Kindheitspädagogin B.A, Kindergartenkoordinatorin, Beate Bentele, Heilpädagogin, Fachberaterin – Ev. Gesamtkirchengemeinde Ludwigsburg

Ankündigung

„Die Kita ist längst nicht nur ein Ort für Kinder, sondern auch für Familien. Doch was brauchen Familien? Wie kann die Heterogenität der Familien berücksichtigt und unterstützt werden? Wie kann die Kita Angebote für Familien in Ihrem Sozialraum entwickeln mit dem Ziel, Isolation und Ausgrenzung von Familien zu vermeiden? Wie verzahnen Sie die Lebens- und Lernwelt von Kindern und Eltern und unterstützen Familien von Anfang an in der Aufgabe, ihre Kinder bestmöglich ins Leben zu begleiten?“

Lebenswelten verbinden – ein inklusiver Blick auf die Begegnung unterschiedlicher Familienkulturen in der Kita

Ulrike Thrien (Dipl.Päd.), Fachdienst Migration, Stadt Tübingen

Ankündigung

In der Kita begegnen sich Kinder und Familien mit sehr unterschiedlichen Prägungen, Orientierungen und Alltagserfahrungen. Durch eine inklusive Arbeitsweise kann jedes einzelne Kind die Anerkennung und Berücksichtigung seiner Besonderheiten erfahren, Gemeinsamkeiten erkennen und sich als Teil der Gruppe erleben.

Ein Schulkindergarten öffnet sich – inklusive Weitentwicklung nach außen und innen

Hanna Diehl, Dipl.Soz Päd., Leiterin des Winterhaldenkindergartens (Schulkindergarten für Körperbehinderte), Sindelfingen und N.N

Die Ankündigung

Möglichkeiten gemeinsamen Spielens und Lernens schaffen für Kinder mit und ohne Behinderungen, Begegnungsmöglichkeiten im Alltag anbieten und gleichzeitig den sonderpädagogischen Förderbedarf von Kindern mit (schweren) Mehrfachbehinderungen sichern - diese Anliegen stehen hinter dem vorgestellten Projekt.

Mal (r)übergehen?! – vom Einfluss des Raumes auf die Gestaltung und das Erleben von Übergängen

Kariane Höhn, Prozesse lotsen, Fachreferentin Schwerpunkt frühkindliche Bildung

Ankündigung

Sicher erinnern Sie sich an eine Situation, in der Sie an einem für Sie fremden Ort einen Raum betreten haben, in dem Sie sich sofort wohlgefühlt haben: eingeladen einzutreten, zu verweilen oder zu wandeln, vielleicht auch tätig zu werden.

Übergänge in Regionen - Vernetzungsaktivitäten im Projekt „Inklusion von Anfang an nachhaltig entwickeln“ – Entwicklung von Netzwerken

Sabine Kaiser, Dozentin, Ev. Hochschule Ludwigsburg

Ankündigung

Nach einer kurzen inhaltlichen Einführung und Vorstellung besteht in diesem Workshop schwerpunktmäßig die Möglichkeit, mit anderen Akteuren und Akteurinnen aus dem Feld der Gestaltung inklusionsorientierter Pädagogik in den konkreten fachspezifischen Austausch zu gelangen. Unterschiedliche Thementische laden ein, Erfahrungen zu teilen, Ressourcen zu nutzen und Vernetzung zu fördern.

2016 2Forum deckblatt

Die Anmeldung zum 2. Forum finden Sie hier (inkl Workshop-Programm).
Den Flyer können Sie hier herunterladen.