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		<title>Qualifizierung</title>
		<description><![CDATA[Modellprojekte zur Integration / Inklusion von Kindern mit Behinderung in den Kindergarten unter Trägerschaft der AG Integration und eh-Ludwigsburg.]]></description>
		<link>https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49.html</link>
		<lastBuildDate>Sat, 01 Feb 2025 18:43:03 +0100</lastBuildDate>
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		<language>de-de</language>
		<managingEditor>admin@kigafueralle.de (IQUAnet)</managingEditor>
		<item>
			<title>Konzeption des Modellprojektes</title>
			<link>https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/konzeption-alteprojekte-50.html</link>
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			<description><![CDATA[<h1>Arbeitsbegleitende Qualifizierung von InklusionsassistentInnen und anderen pädagogischen Fachkräften</h1>
<p>in Zusammenarbeit mit dem Beratungs- und Assistenzdienst zur Unterstützung der Inklusion von Kindern mit Behinderungen in Kindergärten in <a href="http://www.reutlingen.de" target="_blank">Stadt Reutlingen</a> und <a href="http://www.kreis-reutlingen.de" target="_blank">Landkreis Reutlingen</a></p>
<p>Bei diesem Vorhaben handelt es sich um zwei Projekte, die in einem engem Zusammenhang stehen. Ausgangspunkt waren die Überlegungen zu einem Beratungs- und Assistenzdienst, die dann um die Dimension der Qualifizierung erweitert wurden.</p>
]]></description>
			<author>admin@rj-media.de (Administrator)</author>
			<category>Qualifizierung</category>
			<pubDate>Thu, 26 May 2005 16:34:44 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Qualifizierung zur InklusionsassistentIn</title>
			<link>https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51.html</link>
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			<description><![CDATA[<h1>Qualifizierung zur InklusionsassistentIn im Kindergarten/Kindertagesst&auml;tte</h1>
<h2>- Bausteine des Qualifizierungskonzeptes -</h2>
<p align="right"><em>&quot;Wenn ich einem &quot;behinderten&quot; Menschen begegne,<br />
    ihn anschaue und denke, wie er denn sein k&ouml;nnte,<br />
    beschreibe ich mich selbst - meine Wahrnehmung<br />
    des anderen.<br />
    Ob ich die daraus entstehende Chance nutze,<br />
    mich selbst zu erkennen, steht auf einem anderen Blatt.&quot;<br />
</em>
    Georg Feuser [<a href="https://www.iquanet.de/#fussnote1">1</a>]</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Inklusion meint die selbstverst&auml;ndliche Teilhabe von Menschen mit Assistenzbedarf/ 
    Beeintr&auml;chtigungen in allen Lebensbereichen. Diese Aufgabe im Kindergartenalltag 
    umzusetzen, zu begleiten und zu f&ouml;rdern erfordert eine intensive Auseinandersetzung 
    mit in Theorien gefa&szlig;te Erfahrungen, mit in der Praxis bew&auml;hrten Methoden 
    und - wie Feuser oben zeigt - mit den eigenen Wahrnehmungen und Haltungen.</p>
  
<p>In vielen Bundesl&auml;ndern gehen Kinder mit Assistenzbedarf selbstverst&auml;ndlich 
    in den Regelkindergarten [<a href="https://www.iquanet.de/#fussnote2">2</a>]. Baden-W&uuml;rttemberg geh&ouml;rt 
    zu den Bundesl&auml;ndern, die erst seit kurzem vorl&auml;ufige Richtlinien durch den 
    Landeswohlfahrtsverband erlassen haben, die f&uuml;r alle Orte gleiche Rahmenbedingungen 
    vorgeben. Diese neue Richtlinien zur Eingliederung von Kindern mit Assistenzbedarf 
    in den Regelkindergarten sind der Ausgangspunkt f&uuml;r die Entwicklung eines 
    &quot;Qualifizierungskonzeptes f&uuml;r InklusionsassistentInnen&quot;.<br />
    Bei der Konzeptentwicklung konnten wir auf die Erfahrungen aus anderen Bundesl&auml;nder 
    zur&uuml;ckgreifen.[<a href="https://www.iquanet.de/#fussnote3">3</a>]</p>

  
<p>Die InklusionsassistentInnen sollen durch die Qualifizierung bef&auml;higt werden, 
    im gemeinsamen Kindergartenalltag mit Kindern mit und ohne Assistenzbedarf, 
    den institutionellen, famili&auml;ren und sozialr&auml;umlichen Kontext reflektieren 
    und analysieren zu lernen und mit den vorhandenen Ressourcen Gestaltungs- 
    und Bew&auml;ltigungswege realisieren zu k&ouml;nnen.</p>
  
<p>Im Kindergartenalltag ben&ouml;tigen InklusionsassistentInnen Bew&auml;ltigungskompetenzen 
    in offenen Situationen. Deshalb wird z. T. ein spezifischer Zugang &uuml;ber die 
    Aneignung reflexiver Kompetenzen gew&auml;hlt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Qualifizierung setzt sich aus den drei folgenden Schwerpunktbereiche zusammen:</p>

<p>
<strong>Schwerpunkt 1:</strong><br />
Theoretische Grundlagen inklusiver P&auml;dagogik und methodische Ans&auml;tze (Praxisans&auml;tze / Methodik-Didaktik);</p>
 <br />

<p><strong>Schwerpunkt 2:</strong><br />
Praxisreflexion (fachlicher
Erfahrungsaustausch: Vorstellung und Diskussion von Praxissituationen
der TeilnehmerInnen sowie Auswertung von Praxisproben) und
Evaluationsmethoden von Alltagssituationen im Kindergarten; </p>
 <br />

<p><strong>Schwerpunkt 3:</strong><br />
Einzel-Coaching (Individuelle Begleitung vor Ort in der Alltagpraxis des Kindergartens).</p>


<p>&nbsp;</p>

<p>Die im Anschlu&szlig; aufgef&uuml;hrten Bausteine sind mit der Absicht verfasst, die 
    drei Ebenen von Theorie, Praxis und Reflexion nicht in vollst&auml;ndig unabh&auml;ngig 
    voneinander getrennte Bausteine zu fassen. W&auml;hrend das Einzel-Coaching den 
    individuellen Situationen der TeilnehmerInnen Raum zur Bearbeitung vor Ort 
    spezifischer Themen- und Problemstellungen zur Verf&uuml;gung stellt, werden die 
    Theorie- und Praxisbez&uuml;ge der Schwerpunkte 1 + 2 in sinngebende Einheiten 
    geb&uuml;ndelt.</p>
  
<p>Wir gehen davon aus, dass die Zielgruppe eine anwendungsorientierte Qualifizierung 
    f&uuml;r die Praxis ben&ouml;tigt. Au&szlig;erdem wird die Vermittlung der Inhalte eine enge 
    Verzahnung von Theorie und Praxis voraussetzen, damit dem Anspruchsniveau 
    der TeilnehmerInnen Rechnung getragen wird sowie die subjektbezogenen Dimensionen 
    im Kontext von Wirklichkeitskonstruktionen wahrgenommen werden. Mit anderen 
    Worten: Inhalte sollten in einem Drei-Schritt - theoretische Grundlagen, Reflexion 
    der eigenen Praxis, m&ouml;gliche Praxisans&auml;tze - vermittelt werden (wobei die 
    Reihenfolge der Schritte je nach Thema unterschiedlich angeordnet werden kann). 
    Jeder Baustein sollte neben der Vermittlung von Theorie und Vorstellung von 
    Praxismethoden eine Aufbereitung von Praxisaufgaben enthalten, die TeilnehmerInnen 
    in ihrer Praxis erproben und anschlie&szlig;end im Rahmen der Praxisreflexion auswerten.</p>

  
<p>Eine weitere wichtige konzeptionelle &Uuml;berlegung, die eine direkte Konfrontation 
    mit den vielf&auml;ltigen Sichtweisen f&ouml;rdert und einen Bezug zur lebendigen Praxis 
    herstellen kann, liegt in der Einbindung von ReferentInnen wie z.B. betroffenen 
    Eltern und Fachkr&auml;ften in den Qualifizierungskurs.</p>

  
<p>Der Umfang der einzelnen Schwerpunktbereiche l&auml;sst sich anhand der Gesamtstunden 
    (144 Stunden) in folgende Gewichtung aufteilen (Berechnung pro Person):</p>

  
<table cellspacing="0" border="1">
    
<tr> 
      
<td colspan="2"> 
        <div align="center"><strong>Schwerpunkt 1</strong> <br />
          Theoretische Grundlagen inklusiver P&auml;dagogik und methodische Ans&auml;tze 
          (Praxisans&auml;tze) </div>
      </td>
      
<td colspan="2"> 
        <div align="center"><strong>Schwerpunkt 2</strong> <br />
          Praxisreflexion (fachlicher Erfahrungsaustausch) und Evaluationsmethoden 
        </div>
      </td>
      
<td> 
        <div align="center"><strong>Schwerpunkt 3 </strong><br />
          Einzel-Coaching (Individuelle Begleitung vor Ort in der Alltagpraxis 
          des Kindergartens) </div>
      </td>
    </tr>
    
<tr> 
      
<td width="155"> 
        <div align="center"><strong>Theoriegrundlagen</strong></div>
      </td>
      
<td width="115"> 
        <div align="center"><strong>Praxisans&auml;tze</strong></div>
      </td>
      
<td width="124"> 
        <div align="center"><strong>Praxisreflexion</strong></div>
      </td>
      
<td width="86"> 
        <div align="center"><strong>Evaluation</strong></div>
      </td>
      
<td width="185"> 
        <div align="center"><strong>Einzelcoaching</strong></div>
      </td>
    </tr>
    
<tr> 
      
<td width="155"> 
        <div align="center">44 Stunden</div>
      </td>
      
<td width="115"> 
        <div align="center">44 Stunden</div>
      </td>
      
<td width="124"> 
        <div align="center">32 Stunden</div>
      </td>
      
<td width="86"> 
        <div align="center">12 Stunden</div>
      </td>
      
<td width="185"> 
        <div align="center">12 Stunden</div>
      </td>
    </tr>
  </table>

<p>&nbsp;</p>


<ul>
<li><a href="https://www.iquanet.de//qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-1-alteprojekte-52.html?task=view&amp;id=26">Baustein 1 : Geschichte der Integrationsbewegung in Europa /Deutschland Gegenw&auml;rtiger Stand in der europ&auml;ischen Inklusionsdiskussion</a></li>
<li><a href="https://www.iquanet.de//qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-1-alteprojekte-52.html?task=view&amp;id=27">Baustein 2 : Gesetzliche Grundlagen der Inklusion und Eingliederung in der BRD / Baden-W&uuml;rttemberg</a></li>
<li><a href="https://www.iquanet.de//qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-1-alteprojekte-52.html?task=view&amp;id=28">Baustein 3 : &quot;Menschen-Bilder&quot; - Zur Konstruktion von Normalit&auml;t und Behinderung</a></li>
<li><a href="https://www.iquanet.de//qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-1-alteprojekte-52.html?task=view&amp;id=29">Baustein 4 : Kindliche Entwicklung und Unterschiede im Assistenzbedarf</a></li>
<li><a href="https://www.iquanet.de//qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-1-alteprojekte-52.html?task=view&amp;id=30">Baustein 5 : Inklusion im Kindergarten</a></li>
<li><a href="https://www.iquanet.de//qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-1-alteprojekte-52.html?task=view&amp;id=31">Baustein 6 : Inklusion im/ins Gemeinwesen</a></li>
<li><a href="https://www.iquanet.de//qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-1-alteprojekte-52.html?task=view&amp;id=32">Baustein 7 : Kommunikation und Kooperation, Konfrontation und Konfliktbearbeitung</a></li>
<li><a href="https://www.iquanet.de//qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-1-alteprojekte-52.html?task=view&amp;id=33">Baustein 8 : Wahrnehmen und Verstehen</a></li>
<li><a href="https://www.iquanet.de//qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-1-alteprojekte-52.html?task=view&amp;id=34">Baustein 9 : Methodisches Arbeiten mit / in inklusiven Gruppen</a></li>
<li><a href="https://www.iquanet.de//qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-1-alteprojekte-52.html?task=view&amp;id=35">Baustein 10 : Selbstverst&auml;ndnis der InklusionassistentIn</a></li>
</ul>



<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Qualifizierungskurs ist in ein Modellprojekt eingebunden, das
von der Arbeitsgemeinschaft Integration Reutlingen e.V. getragen, und
von der <a href="http://www.efh-reutlingen-ludwigsburg.de" target="_blank">Evang. Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg</a> wissenschaftlich begleitet wird. </p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Finanziert wird das Projekt &uuml;ber folgende Organisationen:</p>

<ul>
<li>Aktion Mensch / Praxisprojekt: Beratungs- und Assistenzdienst</li>

<li>Landesjugendamt (Landeswohlfahrtsverband W&uuml;rttemberg-Hohenzollern) / wissenschaftliche Begleitung des Praxisprojekts</li>

<li>Europ&auml;ischen Sozialfond (ESF-Mittel) / Qualifizierungsma&szlig;nahme</li>
</ul>

<p>Der Qualifizierungskurs wird in Kooperation mit der <a href="http://www.vhsrt.de" target="_blank">VHS Reutlingen</a> durchgef&uuml;hrt.</p>

<p>Jo Jerg unter Mitarbeit von Uta Hagemann<br />
Inklusionsprojekt im Kindergarten<br />
Institut f&uuml;r angewandte Forschung<br />
Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg<br />

Ringelbachstra&szlig;e 221<br />
72762 Reutlingen<br />
Tel.07121/2414-33<br />
Fax:07121/2414-29<br />
eMail: <a href="mailto:j.jerg@efh-reutlingen-ludwigsburg.de">j.jerg@efh-reutlingen-ludwigsburg.de</a></p>
  
<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<hr /> 
  
<p>Fussnoten:</p>
  
<p><a name="fussnote1">[1]</a> Georg Feuser: 11. &Ouml;sterr. Integrationssymposion 
    Innsbruck 1998 - zitiert aus Kerschbaumer</p>

<p><a name="fussnote2">[2]</a> Vgl. 4. Bericht der Bundesregierung 
    1998: Die Lage der Behinderten und die Entwicklung der Rehabilitation&quot;</p>


<p><a name="fussnote3">[3]</a> <u>Saarland:</u> Fachkraft f&uuml;r 
    Integrationsp&auml;dagogik in Kinderg&auml;rten, Horten und Heimen; Veranstalter: Landesjugendamt 
    Saarland, Universit&auml;t Saarland, Miteinander Leben Lernen Stadtverband Saarbr&uuml;kken 
    und <br />
    <u>Berlin:</u> Zusatzqualifizierung f&uuml;r ErzieherInnen f&uuml;r die Arbeit in Einrichtungen 
    mit Integrationsgruppen; P&auml;dagogische Initiative f&uuml;r kindliche Entwicklung 
    (Pike) Berlin</p>

<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<author>admin@rj-media.de (Administrator)</author>
			<category>Qualifizierung</category>
			<pubDate>Thu, 26 May 2005 17:53:56 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Baustein 1</title>
			<link>https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-1-alteprojekte-52.html</link>
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			<description><![CDATA[<h1>Bausteine zur Qualifizierung von InklusionsassistentInnen</h1>
<h2>Baustein 1 : <br />Geschichte der Integrationsbewegung in Europa /Deutschland Gegenw&auml;rtiger Stand in der europ&auml;ischen Inklusionsdiskussion </h2>
<ul>
	<li>Von der Segregation zur Inklusion (Paradigma-Entwicklung und Begriffsbedeutung bzw. -kontext)</li>
	<li>Exemplarische Vertiefung im Bereich des Regelkindergartens:</li>
	<ul>
		<li>Normalisierungsparadigma (bspw. Skandinav. L&auml;ndern)</li>

		<li>Interdisziplin&auml;re Gemeindedienste (exempl. USL Italien)</li>
		<li>Modelle aus verschiedenen Bundesl&auml;nder</li>
		<li>Gesellschaftsvorstellungen und Ziele der Inklusion</li>
	</ul>
</ul>
<p>Ziel: Ein kurzer Abri&szlig; der Geschichte der Heil-, Sonder-,
Behinderten-, Integrations- und Inklusionsp&auml;dagogik vor dem Hintergrund
gesellschaftspolitischer und &ouml;konomischer Entwicklungen soll zum
Verst&auml;ndnis der gegenw&auml;rtigen Situation beitragen, die Vielfalt und
Differenzen an verschiedenen &quot;Standorten&quot; bzw. der Standpunkte
aufzeigen. Die Ziele bzw. Begriffsentwicklung der Inklusion sollen
transparent werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<author>admin@rj-media.de (Administrator)</author>
			<category>Qualifizierung</category>
			<pubDate>Thu, 26 May 2005 18:18:59 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Baustein 2</title>
			<link>https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-2-alteprojekte-53.html</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-2-alteprojekte-53.html</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Bausteine zur Qualifizierung von InklusionsassistentInnen</h1>
<h2>Baustein 2 : <br />
Gesetzliche Grundlagen der Inklusion und Eingliederung in der BRD / Baden-W&uuml;rttemberg</h2>
<ul>
	<li>Rechtliche Entwicklungen in der BRD (exemplarische Veränderungsprozesse anhand von Prozessen / Gerichtsurteilen)</li>
	<li>Erläuterung der wesentlichen Bestimmungen verschiedener Gesetzesbüchern:</li>
	<ul>
		<li>Völkerverbindliche und europäische Grundsätze (z.B. Salamanca-Erklärung)</li>
		<li>Grundgesetz</li>
		<li>BSHG</li>
		<li>Kindergartenrecht</li>
		<li>Eingliederungshilfen BSHG / SGB / KJHG</li>
		<li>Richtlinien zur Umsetzung der Eingliederungshilfen in Baden-Württemberg (Vergleich zu anderen Bundesländern)</li>
	</ul>
</ul>
<p>Ziel: Der Einblick in die rechtlichen Grundlagen und Rahmbedingungen
der Inklusion von Kindern mit Assistenzbedarf soll die
Beratungskompetenz der InklusionsassistentInnen hinsichtlich
Inklusionssituationen erm&ouml;glichen und den Zusammenhang von
p&auml;dagogischer Alltag und Rechtssystemen herstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<author>admin@rj-media.de (Administrator)</author>
			<category>Qualifizierung</category>
			<pubDate>Thu, 26 May 2005 18:19:42 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Baustein 3</title>
			<link>https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-3-alteprojekte-54.html</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-3-alteprojekte-54.html</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Bausteine zur Qualifizierung von InklusionsassistentInnen</h1>
<h2>Baustein 3 : <br />&quot;Menschen-Bilder&quot; - Zur Konstruktion von Normalit&auml;t und Behinderung</h2>
<ul>
	<li>Philosophische, theologische, anthropologische Grundeinstellungen zum Menschen</li>
	<li>Menschenbilder von &quot;Behinderung&quot; / Assistenz in verschiedenen Kulturen</li>
	<li>Kausale
versus relationale Konstruktion von Normalit&auml;t/Behinderung:
gesellschaftstheoretische, interaktionistische, systemtheoretische und
individualtheoretische Konstruktionen von Normalit&auml;t und Behinderung</li>
	<li>Vertiefung der Konstruktionsarbeit am Beispiel:</li>
	<ul>
		<li>Eigenem/Vertrauten versus Fremde/Andere</li>
		<li>Gesundheit versus Krankheit</li>
		<li>Defekt/F&auml;higkeiten versus Kompetenz</li>
		<li>Defekt versus Ressourcen</li>
</ul>
<p>Ziel: Die Auseinandersetzung mit den eigenen Vorstellungen bzw. die
Konfrontation mit verschiedenen &quot;Welt-Sichten&quot; und Menschenbilder sowie
das Verh&auml;ltnis zum Fremden/Anders-Sein dient zur Kl&auml;rung bzw. Reflexion
des eigenen Standpunktes und des &quot;Behinderungsbildes&quot;. Dar&uuml;ber hinaus
soll die Thematik die M&ouml;glichkeiten und Grenzen des Verstehens und ihre
Folgen f&uuml;r Interaktionssituationen verdeutlichen.</p>
<p>&nbsp;</p></ul>]]></description>
			<author>admin@rj-media.de (Administrator)</author>
			<category>Qualifizierung</category>
			<pubDate>Thu, 26 May 2005 18:20:09 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Baustein 4</title>
			<link>https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-4-alteprojekte-55.html</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-4-alteprojekte-55.html</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Bausteine zur Qualifizierung von InklusionsassistentInnen</h1>
<h2>Baustein 4 : <br />Kindliche Entwicklung und  Unterschiede im Assistenzbedarf</h2>
<ul>
	<li>Theorieans&auml;tze und praktische Konsequenzen zur Vergesellschaftung und Kindheit heute</li>
	<li>Kindliche Entwicklungsphasen, -stadien im Kindergartenalter (Autonomie-Entwicklung, soziales Lernen u.a.)</li>
	<li>Darstellung
der Vielfalt des Assistenzbedarfs und ihre jeweils spezifischen bzw.
notwendigen Kenntnisse (Medizin, Biologie) sowie ihre Auswirkungen auf
die Gestaltung des Alltags</li>
	<li>Kindliche Entwicklungsr&auml;ume in inklusiven bzw. sonderp&auml;dagogischen Institutionen</li>
</ul> 
<p>Ziel: Die Entwicklungsschritte und Bedeutung der Lebensphase von
Kindern im Kindergartenalter sollen vor dem Hintergrund heutiger
Lebensverh&auml;ltnisse verst&auml;ndlich werden. Die besonderen Lebenslagen von
Kindern mit Assistenzbedarf sind in ihrer Vielfalt und ihren
spezifischen Hintergr&uuml;nden bzw. Erkl&auml;rungs-zusammenh&auml;ngen darzustellen
sowie auf konkrete Unterst&uuml;tzungsangebote zu &uuml;berpr&uuml;fen. Kenntnisse der
Medizin, Biologie etc. &uuml;ber spezifische Formen der Beeintr&auml;chtigungen
sollen m&ouml;gliche Ursachen und Folgen f&uuml;r den allt&auml;glichen
Assistenzbedarf sichtbar machen und den InklusionsassistentInnen einen
&Uuml;berblick bieten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<author>admin@rj-media.de (Administrator)</author>
			<category>Qualifizierung</category>
			<pubDate>Thu, 26 May 2005 18:20:41 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Baustein 5</title>
			<link>https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-5-alteprojekte-56.html</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-5-alteprojekte-56.html</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Bausteine zur Qualifizierung von InklusionsassistentInnen</h1>
<h2>Baustein 5 : <br />Inklusion im Kindergarten</h2>
<ul>
	<li>Inklusive Rahmenbedingungen versus nicht integrierbare Kinder: u.a.</li>
	<ul>
		<li>Rahmenbedingungen: Teamstruktur,  Teamentwicklung, Reflexionsräume, Rahmenbedingungen des Trägers</li>
		<li>Prinzip des gegenseitigen Lernens und Merkmale lernender Organisationen</li>
		<li>Ressourcen im Kindergarten (andere Kinder, ErzieherInnen, Eltern)</li>
		<li>Teilhabemöglichkeiten / Stufen der Inklusion (von "Dabei-sein" bis gemeinsame Aktivitäten)</li>
	</ul>
	<li>Konzeptionsaspekte eines inklusionsorientierten Kindergartens. Konzeptionelle Überprüfung von Ansätze in bezug auf die Realisierung von Inklusion (Voraussetzungen einer inklusiven Pädagogik) u.a.</li>
	<ul>
		<li>Ganzheitlicher Ansatz</li>
		<li>Bildungsauftrag und Bildungsverständnis</li>
		<li>Situationsansatz</li>
		<li>Nicht-direktive Pädagogik</li>
		<li>Heilpädagogische Methoden für die Kindergartengruppe</li>
	</ul>
	<li>Chancen und Folgen einer inklusiven / exclusiven Erziehung im Kindergartenalter</li>
</ul>
<p>Ziel: Die Ziele der Inklusion im Kindergarten sollen anhand von Qualitätsmerkmalen der Rahmenbedingungen und inhaltlichen Aspekten der Konzeption  überprüft werden. Zentral in dieser Einheit ist die Vermittlung von möglichen Verbindungen zwischen institutionellen Zusammenhängen (Leitbilder der Einrichtungen etc.) und Inklusionsmöglichkeiten in den einzelnen Gruppen. Dabei soll heraus gearbeitet werden, welche Chancen und Schwierigkeiten für alle in einem gemeinsamen Alltag von Kinder mit und ohne Assistenzbedarf entstehen und wie sie genutzt bzw. bewältigt werden können.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<author>admin@rj-media.de (Administrator)</author>
			<category>Qualifizierung</category>
			<pubDate>Thu, 26 May 2005 18:21:25 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Baustein 6</title>
			<link>https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-6-alteprojekte-57.html</link>
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			<description><![CDATA[<h1>Bausteine zur Qualifizierung von InklusionsassistentInnen</h1>
<h2>Baustein 6 : <br />Inklusion im/ins Gemeinwesen</h2>
<ul>
	<li>Gemeinde/Stadtteil als Ressource (primäre/sekundäre/tertiäre Netzwerke) und als Grundlage für eine gelingende Alltagsbewältigung</li>
	<li>Strukturen und Netzwerke des Gemeinwesens (Infrastrukturanalyse)</li>
	<li>Konzepte der Gemeinwesenarbeit - Vernetztes Denken</li>
	<li>Empowermentansatz</li>
	<li>Community Care</li>
	<li>Individuelle Zukunftskonferenzen</li>
</ul>
<p>Ziel: Die Möglichkeiten eines Gemeinwesens und die Relevanz anderer Beziehungs- und Bezugsrahmen werden anhand von konkreten Konzeptionen und Ansätzen herausgearbeitet. Daraus können für eine kooperative Arbeit mit anderen Vereinen, Institutionen und Initiativen im Gemeinwesen neue Konzepte entwickelt werden. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<author>admin@rj-media.de (Administrator)</author>
			<category>Qualifizierung</category>
			<pubDate>Thu, 26 May 2005 18:32:30 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Baustein 7</title>
			<link>https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-7-alteprojekte-58.html</link>
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			<description><![CDATA[<h1>Bausteine zur Qualifizierung von InklusionsassistentInnen</h1>
<h2>Baustein 7 : <br />Kommunikation und Kooperation, Konfrontation und Konfliktbearbeitung</h2>
<ul>
	<li>Einführung in Kommunikationsstrukturen und Kommunikationsprozesse</li>
	<li>(Entscheidungs-)Strukturen im Assistenz-Netzwerk </li>
	<li>Kompetenzen und Aufgabenverteilung im Assistenznetzwerk</li>
	<li>Formen der Kooperation</li>
	<li>Kooperation mit Fachkräften (Team) im Kindergarten</li>
	<li>Kooperation mit anderen Fachberatungen</li>
	<li>Kooperation mit Eltern</li>
	<li>Konfliktfelder und Konfliktbearbeitung im Rahmen von Inklusionssituationen: </li>
	<ul>
		<li>zentrale Konfliktfelder im inklusiven Kindergarten und typische Problemlösungsstrategien </li>
		<li>Konfliktlösungsstrategien bzw. -ebenen</li>
		<li>Problembearbeitungsmodelle - Wege zur Konfliktklärung</li>
		<li>Konfrontations- und Konflikttraining</li>
		<li>Beratung von außen</li>
	</ul>
</ul>
<p>Ziel: Eine Einführung in Kommunikationsformen und -prozesse soll dazu dienen, die Kommunikation und Kooperation im Alltag gelingend zu gestalten. Dabei sind die unterschiedlichen Bezugsgruppen vor dem Hintergrund deren Positionen und Perspektiven zu erkennen und Vorgehensweisen bzw. Bewältigungsstrategien für schwierige Situationen zu erarbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<author>admin@rj-media.de (Administrator)</author>
			<category>Qualifizierung</category>
			<pubDate>Thu, 26 May 2005 18:33:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Baustein 8</title>
			<link>https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-8-alteprojekte-59.html</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.iquanet.de/qualifizierung-alteprojekte-49/bausteine-einleitung-alteprojekte-51/baustein-8-alteprojekte-59.html</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Bausteine zur Qualifizierung von InklusionsassistentInnen</h1>
<h2>Baustein 8 : <br />Wahrnehmen und Verstehen</h2>
<ul>
	<li>Fallanalysen von Praxissituationen</li>
	<li>Wahrnehmungsschulung bzw. -übungen</li>
	<li>Reflexionsformen und Ansätze zur Selbstevaluation</li>
	<ul>
		<li>Dokumentationsformen von Verlaufsprozessen</li>
		<li>Beobachtungsverfahren im Kindergartenalltag (z. B. Soziogramme)</li>
		<li>Planung, Durchführung und Auswertung von Evaluationsprozessen</li>
	</ul>
</ul>
<p>Ziel: Diese Einheit konfrontiert die TeilnehmerInnen mit unterschiedlichen Formen der Praxisreflexion. Die TeilnehmerInnen sollen befähigt werden, konkrete Evaluationsformen praktisch anwenden zu lernen, um Entwicklungsprozesse erkennen zu können und ein tiefergehendes Verständnis für Situationen und ein Repertoire von Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Als Grundlage für diese Reflexionsfähigkeit wird eine Schulung in Wahrnehmung und Deutung von Praxissituationen und -prozessen den distanzierten Blick ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<author>admin@rj-media.de (Administrator)</author>
			<category>Qualifizierung</category>
			<pubDate>Thu, 26 May 2005 18:33:19 +0200</pubDate>
		</item>
	</channel>
</rss>
